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"This page is viewed best with an internet-connected Computer, a thereto attached Monitor and activated brains ..."

Grundsätzliche Überlegungen...

Prolog:

Unter Webdesign verstehen viele self-made-"Web-Designer" (nicht nur der ersten Generation!) möglichst bunte (z.B. orangefarbene Schrift auf dunkelblauem Hintergrund), zappelnde (Flash) und dadurch unübersichtliche, sich quälend langsam aufbauende und schlecht bis gar nicht navigierbare Internet-Auftritte, wie man an abertausenden von grottenschlechten Webauftritten sehen kann.
Tatsächlich haben diese Art Internet-Angebote nur sehr wenig mit "Design" zu tun. Was (nicht nur) wir unter Webdesign verstehen, wollen wir im Folgenden ein wenig nachvollziehbarer machen:

Vorab ein paar Vokabeln:

  • Browser - user agent, Programm zur Anzeige des Webauftrittes, wertet den vom Web-Server gesandten HTML-Code aus und erstellt daraus (u.a. mit den lokal vorhandenen Schriftarten), abhängig von der lokalen Hard- und Software, die angeforderte Webseite.
     
  • Site, Website, Webauftritt - der einzelne Internetauftritt, bestehend aus beliebig vielen Seiten
     
  • Homepage - im ursprünglichen Sinn die Startseite einer Website, viele Anbieter bezeichnen ihren gesamten Webauftritt so, getreu dem blöden Grundsatz, daß, wenn es nur genügend Leute falsch machen, es irgendwann richtig wird...
     
  • HTML - Hypertext Markup Language, der Trick mit den unterstrichenen, im Allgemeinen farblich abgesetzten Worten / Textteilen oder entsprechend präparierten Grafiken, die einen beim Mausklick zu anderen Inhalten / Seiten / Auftritten im Internet führen, kurz gesagt: Der Puls des WWW!
     
  • Internetseite, Webpage - die Web-Seite, kleinste Einheit einer Site
     
  • URL - Uniform Resource Locator, weltweit eindeutige Internetadresse des Anbieters
     
  • WWW - das World Wide Web, der Dienst im Internet, der es Ihnen ermöglicht, genau diese (und unzählige andere) Seiten zu betrachten...
     
  • W3C - World Wide Web Consortium, standardsetzende Entität für Regeln, betreffend den syntaktischen und funktionellen Aufbau einer Website / Webseite
     

... was es hier so alles gibt:

 

"Form follows Funktion."

WAS will ich eigentlich verkaufen?

- Bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben wird, sollte klar sein, ob man entweder Unterhaltung (auch "Hechel-Ware"!) oder Konsumgüter / Informationen anbieten will.

- Bei der Suche nach Unterhaltung ist der Besucher im Allgemeinen bereit, auch mal etwas länger auf das Laden von mit Grafiken und Flash-Animationen vollgestopften Seiten zu warten, da er bei derlei Surf-Aktion normalerweise nicht unter Zeitdruck steht.

- Ist der Besucher allerdings an Fakten oder Waren interessiert, wird er lange Ladezeiten ohne Informationsfluß nur zweimal akzeptieren: das erste und das letzte Mal, wobei diese Beiden üblicherweise beim ersten Besuch abgehakt werden.
Wirklich übel dabei ist die Tatsache, daß der Anbieter hier im Allgemeinen nicht merkt, wieviele potentielle Kunden er auf diese Art und Weise verliert. (Es sei denn, er ist in der Lage und bereit, seine Server-Log-Dateien zu prüfen...)

Mischformen sind natürlich möglich, aber ein solcher Spagat ist aus naheliegenden Gründen riskant.

MERKE: Der nächste Anbieter ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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Das WEB ist nicht aus Papier.

"Warum sieht diese Web-Seite auf Deinem Computer anders aus als auf meinem Computer???"

Antwort: Es gibt mindestens die folgenden Kriterien für die Darstellung einer Web-Seite (Vollständigkeit wird nicht garantiert!)

  • unterschiedliche Hardware (Intel, Motorola etc...)
  • unterschiedliche Betriebssysteme (Windows, Linux, MAC-OS, HP-UX, IRIX, etc, etc, ...)
  • unterschiedliche Betriebssystem-Versionen
  • unterschiedliche Browser (Netscape, Internet Explorer, Opera, Conqueror, etc, etc, ...)
  • unterschiedliche Browser-Versionen
  • unterschiedliche plug-ins (Browser- und versionsabhängig...)
  • unterschiedliche Einstellungen im Browser (JavaScript-, Frames-, Flash-, -an/aus etc...)
  • unterschiedliche Hardware (Monitor: Monochrom, Farbe, Größe; - Graphikkarte: Prozessor, Chipsatz, DAC, ...)
  • unterschiedliche Monitorauflösung
  • unterschiedliche Fenstergröße für die individuelle Anwendung, in diesem Falle den Browser
  • unterschiedliche Aufteilung des Fensters (mit oder ohne Taskbar)
  • unterschiedliche ...

Allein die Kombination der obigen Möglichkeiten (eine aus jedem Listenpunkt) ergibt hunderte von Darstellungsmöglichkeiten, die sich zu einem nicht geringen Teil fatal auf die Anzeige auswirken und auf die der Web-Designer absolut KEINEN Einfluß hat!

Diese Problematik ist weitestgehend in den Griff zu bekommen, wenn sich der Web-Designer strikt an die durch W3C gesetzten Standards hält.

MERKE: Der nächste Anbieter ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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Werkzeuge für "WEBDesign"

Was Vincent Flanders dazu sagt:

AFFrontPage.

Whenever there's a site that makes you wonder whether Jesus died in vain, the odds are it was created by Microsoft's (Af)FrontPage.

The Daily Sucker has featured a number of these "Car Wrecks on the Information Highway" sites. Sites like Stillwater Players, and The Northbridge Police Department.

The worst part of FrontPage is when someone uses those evil, ugly, and Satanic Microsoft Themes.

Maybe that explains why Microsoft doesn't use FrontPage to create pages on Microsoft.com -- even the pages discussing FrontPage. If Microsoft doesn't use it, why should you?

... zu Deutsch:

Wann immer man eines dieser "Wracks auf der Datenautobahn" sieht, sind die Chancen ziemlich hoch, daß sie mit "Microsoft's (Af)FrontPage" erstellt wurden.

[Die Links im Originaltext oben führen zu einigen Paradebeispielen für diese Wracks auf der Datenautobahn.]

Richtig schlimm wird es, wenn jemand die bösen, häßlichen und satanischen MICROSOFT THEMES einsetzt.

Vieleicht erklärt das, warum MICROSOFT selbst es nicht einmal auf microsoft.com zur Seitenerstellung einsetzt, selbst nicht auf den Seiten seines Auftrittes, auf denen es um FRONTPAGE an-und-für-sich geht. Wenn MicroSoft es selbst nicht benutzt, warum sollten Sie es dann tun?

MERKE: Der nächste Anbieter (auch für WebDesign) ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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"Don´t make me think!"

Wo, bitteschön, geht's denn hier zum INHALT?

Liebe Web-Designer:

- Wenn hier Informationen auf mich Surfer warten, dann muß ich den Knopf dafür auf der ersten Seite sehen!

- Wenn ich mich hier registrieren soll, dann muß ich den Knopf dafür auf der ersten Seite sehen!

- Wenn ich mich bei meinen Folgebesuchen hier anmelden soll, dann muß ich den Knopf dafür auf der ersten Seite sehen!

- Wenn es hier einen Link gibt, dann will ich ihn auch auf den ersten Blick als solchen erkennen!
...versuchen Sie doch mal, den versteckten Link in diesem Auftritt zu finden! Tip: er ist auf jeder Seite (nicht als solcher) zu sehen...

- ... und so weiter ...

Ergo:

- Wenn ich die für mich wichtigen Knöpfe NICHT auf der ersten Seite sehe und Du Anbieter zu allem Überfluß auch noch meine Online-Rechnung mit langen Ladezeiten schwängerst, dann siehst Du mich nie wieder!

- Wenn Du Anbieter mich Besucher gleich auf der ersten Seite mit 4 von insgesamt 6 Knöpfen allein zur Selbstbeweihräucherung belästigst, dann siehst Du mich nie wieder!

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"Eine Web-Seite kann nie zu schnell geladen werden!"

Man sieht es immer wieder:
man wartet z.T. minutenlang auf die Navigation, um danach dann auch endlich mal Inhalte zu sehen.

Der Grund ist klar: Viele Anbieter setzen aufwändige (und auch kostspielige) Bildchen, Fotos und vermehrt pompöse, Bandbreite fressende Flashanimationen als Navigationselemente und/oder auch Hintergründe ein, vergessen aber, daß das Laden dieser vielen bunten Sachen Online-ZEIT (und somit auch GELD!) kostet.
Mauseffekte wie Farb-, Größen-, Hintergrund- und Schriftartänderungen lassen sich problemlos mit einer rein textbasierten und somit blitzschnell aufgebauten Navigation realisieren, der einzige "Vorteil" von Flash ist denn auch nur die im Allgemeinen bis zum Abwinken überzogen ausgereizte Möglichkeit nervtötender, nicht abschaltbarer Geräusche und zappeliger Animationen.

Ihr ganzen grafik- und flash-addiktiven "Web-Designer" da draußen vergeßt offenbar eines: es hat noch lange nicht jeder Surfer DSL, weit mehr als die Hälfte aller Onliner hängt weiterhin an normalem 1- oder 2- Kanal ISDN oder sogar nur an 56k- und langsameren MODEMen und wird dies Euretwegen gewiß nicht ändern, wenn das denn überhaupt möglich ist!

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"Kann mal jemand das Licht anmachen?"

Es scheint sehr aufwändig zu sein, den Titel einer Web-Seite zu definieren...

- Wie sonst erklären sich die vielen Seiten mit dem aufschlußreichen Namen "unbenannt" -/- "untitled"

- Liebe Web-Designer! Das tag <title></title> hat eine, wenn auch nicht funktionsrelevante, so doch sehr informative Eigenschaft! (wenn es denn gefüllt ist ...)

Es scheint sehr aufwändig zu sein, AUF der jeweiligen Seite ihren Titel oder einen anderen eindeutigen Hinweis auf ihre Entität anzubringen...

- Wie sonst erklären sich die vielen Seiten, auf denen der Besucher orientierungslos umherirrt?

- Liebe Web-Designer! Eine aktive Navigation mit eindeutiger Anzeige des aktuellen Standortes innerhalb des Gesamtangebotes läßt sich z.B. mit CSS und wenigen einfachen php-Befehlen realisieren!

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kompatibel sein ... (1) (nur dieser Browser!)

man sieht sie sie immer wieder, diese Zeile mit folgendem Inhalt:

"Diese Seiten sind optimiert für die Betrachtung mit dem Browser BLAAH des Herstellers BLUBB in der Version SÜLZ.SABBER und einer Auflösung von 1.683,75 mal 17.522,94 Pixeln!"

Diese gleichermaßen ignorante wie auch arrogante Aussage läßt nur eine von zwei Schlußfolgerungen zu:
  • Der Ersteller dieser Seiten ist schlicht und ergreifend zu dämlich und/oder zu faul (letzteres allerdings vermutlich wohl eher selten), seine Seiten auf einem anderen als seinem Stammbrowser zu testen und zur Funktion zu bringen.
     
  • Der Ersteller dieser Seiten schließt bewußt alle Benutzer anderer Browser und somit zwangsläufig auch Betriebssysteme aus.

Unserer Erfahrung nach trifft in 99,9% all dieser Fälle die erste Aussage zu, der Rest findet sich auf den hinlänglich bekannten Servern in einem nordwestlichen Bundesstaat der U.S. of A. ...

* Eine gut erstellte Site läuft zumindest auf den verbreitetsten Standardbrowsern, namentlich

SEAMONKEY (Netscape/Mozilla-Nachfolger)    -    FIREFOX    -    KONQUEROR    -    OPERA    -    MSIE V 4.0 ff

(Die o.a. Reihenfolge entspricht unter Umständen eher unseren persönlichen Vorlieben als der weltweiten Verbreitung, das tut den Tatsachen jedoch keinen nennenswerten Abbruch ...)

Alles Andere ist dem Surfer gegenüber unfair und hat (begründetermaßen) den Anruch der oft angeprangerten Marketingmethoden eines großen, wohlbekannten Bunte-Viren-fangende-Software-Produzenten.

Viele "Web-Designer" argumentieren damit, das die überwiegende Zahl der eingesetzten Browser aus dem Hause der bunten Fenster kommt, Prozentsätze von 70 und größer werden hier ins Feld geführt. Diese Statistiken sind mit hoher Wahrscheinlichkeit genau so falsch wie die Zähne meiner 97-jährigen Großmutter. Tatsächlich meldet sich z.B. der Opera-Browser in der Grundeinstellung grundsätzlich als MSIE beim Server an, was zumindest bei den schon oben erwähnten Servern äußerst hilfreich ist, da diese, Billiboy's (durchaus legitimer) Geschäftspolitik folgend, bestimmte Bereiche ausschließlich für ihren eigenen Browser brauchbar zugänglich machen.

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kompatibel sein ... (2) (JavaScript)

man sieht sie sie immer wieder, diese Zeile mit folgendem Inhalt:

"Diese Seiten funktionieren nur mit JavaScript!"

Was soll DAS denn?

Liebe Web-Designer! Immer mehr Menschen haben ihren PC ursprünglich fast ausschließlich fürs Online-Banking angeschafft. Das Erste, was Sie in der Hilfsbroschüre ihrer Bank zu diesem Thema lesen, ist der folgende Satz (sinngemäß):

"... Sehr geehrter Online-Bankkunde! Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrer Verbindungsaufnahme aus Sicherheitsgründen unbedingt die Funktion Java-Script in Ihrem Browswer zu deaktivieren. Wir können sonst die Sicherheit Ihrer Kontendaten während der Online-Verbindung nicht garantieren! ..."

Wer sich einmal durch den Wust von Menüs geklickt hat, um Java-Script zu eliminieren, wird den Teufel tun, es nur für Eure Site wieder einzuschalten, im Übrigen bezieht er natürlich das Problem mit der oben beschrie(b)enen Sicherheit auf alle seine Bewegungen im Web, ob das realistisch ist, sei dahingestellt, aber die beinahe täglichen Meldungen in Funk und Fernsehen über Milliardenschäden durch gemeingefährliche Virenattacken und insbesondere gefälschte Seiten zum Ausspähen von Usernamen/Passworten, Bankdaten etc. (in letzter Zeit ganz offenbar DAS Problem bei einem bekannten online-Auktionator, der wider besseres Wissen nicht nur nicht dagegen vorgeht, sondern die geprellten User sogar noch mit Rechnungen für die unter ihrem Namen getätigte Betrügereien überzieht) werden diese Angst eher unterstützen.

* Eine gute Navigation kommt ohne Java-Script aus, ausschließlich zum "Hübsch-machen" ist der zusätzliche Aufwand unter Umständen vertretbar, eine funktionale Notwendigkeit für Java-Script ist m.W. jedoch bisher nirgends gegeben...

MERKE: Der nächste Anbieter ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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... ein Paradebeispiel für die hier angeprangerte Kompatibilitätsignoranz findet sich z.B. auf der Startseite der Seefahrtschule Leer, und die Tatsache, das diese Spezialisten denn auch noch massiv "framen", sollte eigentlich nicht mehr überraschen, des Weiteren gibt es ohne JavaScript keine Navigation, <noscript> ist für den "Designer" dieser Katastrophe ganz offensichtlich auch kein Begriff ...

Müßig, zu bemerken, daß denn auch die Überprüfung beim W3C erwartungsgemäß "voll in die Hose" geht ...

P.S.: Eine diesbezügliche E-Mail an den "Webmaster" wurde (ebenso erwartungsgemäß) nicht beantwortet.

 

kompatibel sein ... (3) (Frames)

man sieht sie sie immer wieder, diese Zeile mit folgendem Inhalt:

"Ihr Browser unterstützt keine Frames. Aktivieren Sie die Anzeige von Frames oder besorgen Sie sich im Internet eine aktuelle Version."

Was soll DAS denn?

Liebe "Web-Designer"! Sagt Euch eventuell der Begriff "Tabelle" irgendetwas?

FRAMES können NICHT verlinkt werden, und auf gerade dieser Technik basiert das Internet. Warum wohl sonst spricht man von "HTML"?

FRAMES und HTML schließen einander per Funktionsdefinition aus, mal ganz abgesehen von den seit Jahren bekannten Sicherheitsproblemen (böswilliger Austausch von Inhalten, z.B. in der Form von Eingabefeldern, deren Inhalte an ungewünschte Adressen versandt werden: c`t 17/04, S. 178 ff, "Auf Phishzug").

Ein echtes Highlight im Bezug auf arrogant unsicheres Webdesign in Sachen "JavaScript" mit konsequent vollkommen leerer Startseite nach einer etwa 0,5s währenden Begrüßung (ohne JavaScript) findet sich bei der Landessparkasse zu Oldenburg, hier hat man zwar auf unsere Anfrage dann wenigstens beim zweiten Anlauf reagiert, gibt sich aber absolut unzugänglich und verschanzt sich hinter dem gefährlichen Halbwissen des "Designers", daß das ganze Geschrei um unsichere Auftritte mit Frames und JavaScript ja völlig überzogen sei und sich nur auf das Ranking in den Suchmaschinen auswirke. Das hier natürlich auch exzessiv Frames eingesetzt sind und damit dem "Frame-Jacking" Tür und Tor geöffnet wird, versteht sich bei soviel Gleichgültigkeit gegenüber der Sicherheit der Kundendaten wohl von selbst ...
 
... selig seien Jene, welche im Kreis laufen, werden sie doch dereinst als "Rad" in die Geschichte eingehen ...
 

Mehr muß dazu nicht gesagt werden.

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... eine kleine Anekdote zum Thema "Kompatibilität":

Ein Web-Designer kommt mit mühsam zusammen-web-designten € 500.000 zum Porcedati-Händler und wedelt dem Verkäufer mit dem fetten Packen Kohle in bar unter Nase rum, um den neuen 570 SELKGFDix-4WD zu erwerben. Der Verkäufer allerdings läßt ihn gar nicht erst rein, sondern fordert ihn auf, erst einmal diverse Designer-Klamottenläden im weiteren Umkreis zu beshoppen, um sich den richtigen Designer-Schlipps, den richtigen Designer-Slip, die richtigen Designer-Schuhe, den richtigen Designer-Anzug, die richtigen Designer-Socken etc. zu besorgen. Er muß zwar nix dafür bezahlen, aber ohne die Designer-Klamotten kommt er in den Autoladen nicht rein.

- Was würden SIE an seiner Stelle tun?

... vieleicht mal einen Suchmaschinen-Robot fragen!?

- Warum also bilden sich etliche "Web-Designer" ein, sie hätten das Recht, den Besuchern ihrer Machwerke vorzuschreiben, welchen Browser, welche PlugIns, welche Auflösung, welche Farbtiefe, welche Art Monitor, letztendlich sogar, welches Betriebsssystem diese zu benutzen hätten?

Liebe "Web-Designer": Eure WebSite ist zu Besuch beim Surfer, nicht umgekehrt!

Und für die "Web-Designer", die es noch immer nicht wahrhaben wollen: die Tatsache, das es Browser ohne Unterstützung von sowohl JavaScript als auch Frames gibt, sowie die Tatsache, das Flash immer aufwändig nachinstalliert werden muß, wird von manchen anderen Angehörigen dieser Zunft sogar als Indiz dafür gewertet, das es sich bei diesen Technologien, wenn überhaupt, dann bestenfalls um QUASI-Standards handeln kann!

Arroganter Flash-Unfug vom Feinsten findet sich tausendfach im Netz der Netze, ohne die neueste Version dieser Nervtötungs- und Ladezeitenverlängerungs-Klamotte sieht man schlicht und ergreifend nur dies:

 
"Wennste hier rein willst, musste ersmal schoppm gehn!"
 

Daraus folgt, das der "Designer" eines derart präsentierten Machwerks ignorant davon ausgeht, daß, wer aus irgendwelchen Gründen kein Flash installieren kann oder will, zu diesem Ejakulat denn auch keinen Zugang verdient hat. Das ist zumindest konsequent. Ist das vom Betreiber des Auftrittes aber auch so gewollt? Ein Schelm, wer ...

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Thema: "miteinander reden ..."

Liebe "Web-Designer"! Das Tag <mailto...> kann als Notwehr betrachtet werden, oder auch einfach nur als die Unfähigkeit, eine Server-gestützte Kontaktseite zusammenzuschrauben.
- Der User im Internetcafé hat im Allgemeinen keinen installierten Mailclient zur Verfügung, von den ganzen Free-Mail-Usern mal vollkommen abgesehen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

MERKE: Der nächste Anbieter ist nur EINEN Mausklick entfernt, das gilt hier in ganz besonderem Maße!

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Thema: "Impressum ..."

Jeder kommerzielle Auftritt muß es haben, bei allen anderen ist es eine Frage der Höflichkeit.
- Offensichtlich sehen viele "Web-Designer" hier allerdings eine Möglichkeit, ihre persönlichen Ansichten darüber zu dokumentieren, denn im Allgemeinen steht drin, was überflüssig ist (der Domain-Name z.B., der steht schon in der Adresszeile! Überraschung!) oder überhaupt nicht hineingehört (z.B.: das Geburtsdatum des Inhabers), vorgeschriebene Inhalte (z.B. eine Schneckenpostadresse, die Angabe nur eines Postfachs ist rechtswidrig, der/die redaktionell Verantwortliche ist aus naheliegenden Gründen nur allzuoft ohnehin meist überflüssig?!) fehlen ganz oder zumindest teilweise.

Gute, übersichtliche (und zudem auch noch kostenlose) Hilfe zum Impressum gibt es hier neben anderen interessanten Themen.

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Thema: "Disclaimer ..."

Hierzu noch etwas zu sagen, ist superliquide, das macht man bereits an dieser Stelle sehr anschaulich.

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Thema: "Rechtschreibung ..."

man sieht sie sie immer wieder, auch in kommerziellen Auftritten, und sogar als Überschrift, Zeilen wie:

- "Vedrkauf von Hard- uns Sotfware" -

Hier drängen sich unwiderlegbar folgende Schlüsse auf:

  • Dieser Auftritt wurde eiligst zusammengeflickschustert.
  • Dieser Auftritt wurde
    1. nicht auf Inhalte und höchstwahrscheinlich auch
    2. nicht auf Funktion geprüft (verschiedene Browser, etc.)

Solcherlei kann man nur als absolut unprofessionell bezeichnen!

MERKE: Der nächste Anbieter (auch für WebDesign) ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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Thema: "Adressen im Internet ..."

man sieht es immer wieder:

- eine eigene Top-Level-Domain, z.B.: www.firmenname.de, und dazu dann

- E-Mail-Adressen bei t-online, gmx, freemail, und wie sie alle heißen mögen...

einen ähnlich merkwürdigen Eindruck machte sicherlich folgende (mit einiger Sicherheit nicht existente) Kombination:
Ihre Villa steht auf dem Krupp-Hügel in Essen, Ihr Briefkasten dagegen (auch nur unter dieser Postanschrift zu erreichen!) auf der städtischen Müllhalde in Castrop-Rauxel ...
Anmerkung: Wir haben nichts gegen Castrop-Rauxel, Gott-bewahre! Die Verwendung zweier räumlich entfernter und zudem vom Wohnwert her unbestreitbar sehr unterschiedlicher Lokale soll lediglich der Verdeutlichung dieses Beispieles dienen ...

* Vieleicht sollten diese "Web-Designer" mal jemanden fragen, wie man auf der eigenen Domain E-Mail-Konten und -Adressen einrichtet!

Solcherlei kann man nur als absolut unprofessionell bezeichnen!

MERKE: Der nächste Anbieter (auch für WebDesign) ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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Wie kann ich meinen Webauftritt auf Fehler prüfen?

Auch auf die Gefahr hin, einige "Web-Designer" zu verärgern und als Nestbeschmutzer zu gelten, hier ein Tip für die Inhaber von Internet-Auftritten, die wissen, daß sie selbst nicht in der Lage sind oder einfach nur sichergehen wollen, einen funktionierenden Webauftritt zu erstellen: nehmen Sie Ihre Adresse in der Form:

http://www.mein-Auftritt.de/zu-prüfende-seite
nach dem Markieren (<Strg>+<a>) in der Adresszeile Ihres Browsers mit der Tastenkombination

<Strg>+<c> auf und tragen sie per

<Strg>+<v> in die Zeile "address" der W3C-Prüfseite ein.

Kommt nach einigen Sekunden überwiegend die Farbe rostrot zum Vorschein, dann sind Sie einem "Web-Designer" aufgesessen, denn er kennt entweder diese Prüfmöglichkeit nicht, oder er weiß, das er nicht wirklich in der Lage ist, fehlerfreie Seiten zu erstellen, und verhindert den Test, indem er gleich die erste Zeile im Quellcode, betreffend den Dokumententyp, auslässt und damit eine Prüfung für den Laien (erst einmal) verhindert.
Dieser kostenfreie, aber sehr effiziente Test gilt im Übrigen nur für die gerade aktuelle Seite, muß also für jede Seite des Auftrittes wiederholt werden, um die gesamte Site zu prüfen...

siehe: - c`t 05/2004, S. 144: "Mit gültigem Code voran"

Eine den Standards entsprechende Programmierung dagegen sollte sich bei dieser Prüfung wie für diese Seite darstellen.

Auch hier gilt: Der nächste Anbieter für standardkonformes WebDesign ist nur EINEN Mausklick entfernt!

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Allgemeinplätze:

... auch diese auf die Gefahr hin, einige "Web-Designer" zu verärgern und als Nestbeschmutzer zu gelten...

- HTML-Exporte aus Word-für-Windows haben NICHTS mit Webdesign zu tun.

- MS-Frontpage ist auch nicht wirklich besser...

siehe: - c`t 05/2004, S. 142 ff

- Die Erstellung von Webseiten mit grafischen Editoren ohne Quelltextbeschau (nicht vorhanden oder nicht benutzt, das kommt aufs Gleiche raus!) haben WENIG mit Webdesign zu tun.

siehe: - c`t 05/2004, S. 148: "Fazit"

- Wer´s nicht glaubt, melde die in vorstehenden Erstellungsarten entstandenen Seiten einfach zum Prüfen an!

- JavaScript ist nett, komfortabel, manchmal auch zeitsparend, aber nicht lebensnotwendig.
* Sonst könnte man's wohl im Browser nicht abschalten, oder?
Der Browser OPERA z.B bietet sogar eine um genau JavaScript abgespeckte und trotzdem gemäß W3C-Standard voll funktionsfähige Downloadversion an: die aktuelle Version hat mit Java 15,7 MB, ohne gerade mal 3,2 MB. Das schlägt sich in der Downloadzeit insbesondere für User an ISDN- / Analoganschlüssen und damit zumindest für die Nicht-Flatrate-Benutzer auch im Preis nieder.

- FLASH ist (manchmal) hübsch, (selten) informativ, (ab und zu) nett anzusehen, aber (ganz sicher) nicht lebensnotwendig.
* Sonst müsste man's ja wohl nicht nachträglich mit viel (Zeit-) Aufwand installieren, oder?

- FRAMES sind einfach nur "außen HUI, innen PFUI", und nicht lebensnotwendig.
* Sonst könnte man sie verlinken, oder?

Wer uns aufgrund dieser Aussagen als reaktionär oder ignorant oder unfähig oder was-auch-immer bezeichnet, der hat's nicht verstanden. Wir können damit leben.
Können Sie das auch, wenn Ihre Seiten in absehbarer Zukunft von neuen Browsergenerationen fehlerhaft oder schlicht und ergreifend gar nicht mehr angezeigt werden, weil Mozilla, Opera & Co. sich immer konsequenter an sinnvollen Standards orientieren und sinnlosen Wildwuchs ignorieren?

siehe: - c`t 05/2004, S. 144: "Mit gültigem Code voran" -letzter Absatz: "Durchmogeln ..."

   Eine weitere Tatsache ergibt sich aus eigentlich allem oben Angeführten:
Ein Webauftritt ist nie fertig. Inhalte müssen aktualisiert und Standards angepaßt werden, dies gilt insbesondere für die durch Regeln-ignorierende "Web-Designer" schludrig zusammengeflickschusterten Auftritte auch durch und für namhafte Anbieter, von denen es im WWW unzählige Beispiele gibt.

Ein echter Klopfer in dieser Beziehung ist ausgerechnet t-online ... aber auch dieses pseudo-kommerzielle Ejakulat kann man wirklich nur als absolute Katastrophe bezeichnen, allein die Rechtschreibung auf dieser Site ist ein kaum zu übertreffendes Debakel, das quietschbunte Layout, META-TAGS im Seitentitel und ein rückwärts laufendes, ewig langes Textbanner in einem viel zu kurzen Fenster tun das ihrige, und daß die Technik dieses Auftrittes W3C-desanktionierter Murks ist, überrascht denn ja auch nicht mehr. Selbst in der bildenden (lehrenden) Zunft wird es offensichtlich als trés chic angesehen, Berge von (Ton-in-Ton-gehaltenem) Mist mit ausschließlich auf JavaScript basierender Navigation zu produzieren ...

   Uns ist schon klar, daß Sie für Ihren derzeit im Internet stehenden, unter Umständen äußerst problembehafteten Auftritt seinerzeit viel Geld ausgegeben haben, das macht ihn aber nicht neuer, besser oder brauchbarer. Die Fehler bestehen weiter und kosten Sie Kunden!

   Ein brauchbarer Neubau kostet Geld, in den allermeisten Fällen tatsächlich erheblich weniger als eine Reparatur Ihres bestehenden Auftrittes, die meist ohnehin kaum mehr als nur Flickwerk darstellt.

   Sie erwarten schließlich auch nicht, das Ihre Kfz-Werkstatt Ihr 5 Jahre altes Auto kostenlos repariert, nur weil Sie irgendwann mal den Kaufpreis dafür entrichtet haben, oder?

 

Für Fragen bzw. eine Analyse Ihres bestehenden oder auch zukünftigen Internetauftrittes nach den oben genannten Kriterien und natürlich auch für Verbesserungsvorschläge oder Machbarkeitserhebungen
stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

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